Kleinkinderbewahranstalt Hallein

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Begriffsklärung
Dieser Artikel behandelt die ehemalige soziale Einrichtung in Hallein, die Kleinkinderbewahranstalt Hallein untergebracht war. Ein Artikel über das denkmalgeschützte Gebäude findet sich unter Kinderbewahranstalt (Hallein).


Kleinkinderbewahranstalt in Hallein war eine Einrichtung, die sich um Kinder von unbemittelten Eltern kümmerte.

Geschichte

1846[1] wurde die Kleinkinderbewahranstalt Hallein mit Unterstützung von Karoline Auguste von Bayern eröffnet und stand unter der Leitung der Halleiner Schulschwestern. Sie befand sich in dem heute unter Denkmalschutz stehenden Haus in der Halleiner Altstadt am Florianiplatz Nummer 6.

Geschichtliche Notizen

  • Mit 1. Jänner 1855 stiftete der in Oberalm lebende französische Unternehmer Justin Robert einen Fonds mit einem Kapital von 6.000 Guldenzur Verköstigung und zum Unterhalt der die Kleinkinderbewahranstalt besuchenden Kinder von unbemittelten Eltern“ (Rumford-Suppenanstalt, nach dem Amerikaner Benjamin Rumford).
  • Aus Anlass des 50-Jahr-Priesterjubiläums des Halleiner Pfarrers Johann Baptist Wichtlhuber am 24. Juni 1866 wurde ihm am 16. Februar 1866 das Ehrenbürgerrecht der Stadt Hallein - „um seine Verdienste zur Unterstützung und Verpflegung armer Kinder und der Stiftung von Legaten für die Kleinkinderbewahranstalt und Knabenschule“ - verliehen.

Quellen

  • Einträge im Salzburgwiki

Einzelnachweise