Neue Mittelschule Neukirchen am Großvenediger

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Schuldaten[1]
Schulkennzahl: 506072
Name der Schule: Neue Mittelschule Neukirchen
Adresse: Marktstraße 103
5741 Neukirchen am Großvenediger
Website: www.nms-neukirchen.salzburg.at
E-Mail: direktion@hs-neukirchen.salzburg.at
Telefon: (0 65 65) 63 30
Direktor: Thomas Scheuerer, BEd

Die Neue Mittelschule Neukirchen am Großvenediger ist eine allgemeinbildende Pflichtschule in der Pinzgauer Marktgemeinde Neukirchen am Großvenediger.

Geschichte

Um den Schülern den weiten Weg nach Mittersill zu ersparen, begann die Gemeinde Neukirchen am Großvenediger im Jahr 1952 mit dem Bau einer Hauptschule. 1954 konnte mit dem Schulbetrieb begonnen werden, bis 1957 als Expositur der Hauptschule Mittersill. Am 1. September 1957 wurde die Hauptschule Neukirchen eine eigenständige Schule. Die Baukosten für das Schulhaus betrugen 1.940.000 öS.[2]

Durch die Änderung des Schulgesetzes wurde 1962 ein Neubau der Schule erforderlich. Dieser wurde von 1964 bis 1968 vom Architekturbüro Herzog & Weninger fertig gestellt und bezog das Schulhaus der Volksschule Neukirchen mit ein.

Seit 1967 fand der Unterricht bereits im neuen Schulgebäude statt, das am 17. November 1968 eingeweiht werden konnte.

1966 wurde zudem ein Polytechnischer Lehrgang eingerichtet, der allerdings 1974 an die neue Polytechnische Schule Mittersill abgegeben wurde.

Nach Auflösung der Volksschul-Oberstufe wurde die Hauptschule Neukirchen im Schuljahr 1972/73 (einschließlich des Polytechnischen Lehrgangs) von 472 Schülern in 15 Klassen besucht.

1997–1998 wurde das Schulgebäude umgebaut und erweitert und am 22. November 1998 eingeweiht.

Seit 2009 ist die Hauptschule Neukirchen Nationalparkschule, seit 2013 eine Neue Mittelschule.

Schülerzahl
1954 51
1957 104
1972 472
1993 280
2000 282
2010 231

Schulleiter und Direktoren

Weblinks

Quelle

Einzelnachweise

  1. www.lsr-sbg.gv.at
  2. Laireiter, Matthias: Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963. Hrsg. vom Landesschulrat für Salzburg. Salzburg 1965, S. 117.