Schranne (Gesellschaftliches)

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Die Schranne als gesellschaftlicher Treffpunkt genießt in weiten Teilen der Salzburger Bevölkerung auch den Status des Sehen und Gesehen werden.

Einleitung

So ist es nicht verwunderlich, dass die Schranne immer wieder auch Treffpunkt für gesellschaftliche Veranstaltungen wird: Schrannenrundgänge von den Salzburger Nachrichten mit Verkostungen oder wie im September 2010, Ort der Buchpräsentation Das Schrannenkochbuch. Doch auch nur zum Hendlessen oder schlicht für einen Plausch ohne Kauf trifft man sich gerne auf diesem traditionellen Wochenmarkt.

Buchpräsentation

Bei strahlend blauen Himmel an einem der letzten herrlichen Herbsttage lud der Verlag Anton Pustet am 23. September 2010 zur Präsentation des neuen Buches über die Schranne, das Schrannenkochbuch.

Elfi Geiblinger berichtet seit über 20 Jahren jeden Donnerstag für Radio Salzburg das Neueste vom Markt. Sie weiß um die Geschichte und die Geschichten dieser Salzburger Institution. In Verbindung mit den besten Rezepten der beiden Schrannenköche Josef Illinger und Michael Pratter, sowie Bildern aus alter und neuer Zeit wurde nun ein Buch von der Schranne auf der Schranne präsentiert. Beim Stand Salzburger Agrar Marketing an der Ecke Faberstraße-Hubert-Sattler-Gasse wurden im Rahmen der Präsentation Kostproben von Schrannen-Standler geboten und die Salzburger Nockerl spielten auf.

Interessanterweise waren auch auffallend viele Politiker anwesend, die auf die Frage von Elfi Geiblinger, ob sie oft auf der Schranne seien, dies mit ja beantworteten. Ob sie das Bad in der Menge dabei genießen oder aus dienstlichen Gründen oft auf der Schranne sind (sein müssen) blieb unbeantwortet. Zu sehen waren u. a. der Bürgermeister der Stadt Salzburg, Dr. Heinz Schaden, Landesrat Sepp Eisl, Bürgermeister der Gemeinde Hallwang, Helmut Mödlhammer sowie Mag. Herwig Mikutta, Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing;

Die Besucher der Schranne drängten sich um die Verkostteller und genossen ein Glas Eggenberger (Vorchdorf, Oberösterreich).

Quelle