Pfarre St. Veit im Pongau

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Pfarrkirche
Pfarrhof

Die Pfarre St. Veit im Pongau ist eine der Pfarren der Erzdiözese Salzburg.

Allgemeines, Pfarrbereich

Der Pfarrbereich deckt sich grundsätzlich mit dem Gebiet der Marktgemeinde St. Veit im Pongau; jedoch mit folgenden Abweichungen:

Die Pfarre gehört zum Dekanat St. Johann im Pongau. Sie bildet mit den Pfarren Goldegg und Schwarzach im Pongau einen Pfarrverband, den Pfarrverband Goldegg, St. Veit im Pongau und Schwarzach im Pongau.

Pfarrkirche

Pfarrkirche ist die Pfarrkirche zum hl. Vitus (Patrozinium: 15. Juni).

Eine Messkapelle ist die Heilig-Kreuz-Kapelle auf dem Gelände der Landesklinik St. Veit.

Pfarrhof

Der dreigeschoßige denkmalgeschützte Pfarrhof steht südlich unterhalb der Kirche. Er ist im Kern spätmittelalterlich und wurde 1753 umgebaut.

Pfarrer

Hauptartikel Pfarrer von St. Veit im Pongau

Pfarrprovisor ist P. Otmar Auinger SVD.

Geschichte

Ungefähr in der Zeit vom 9. bis zum 11. Jahrhundert entstand auf der sonnigen, verkehrsgünstig gelegenen Terrasse eine Kirchensiedlung. Die erste schriftliche Nennung der Pfarre („parrochia sancti Viti") findet sich in einer Schenkungsurkunde Erzbischof Gebhards aus dem Jahr 1074. St. Veit war jahrhundertelang die Mutterpfarre des südlichen Pongaus. 1244 übertrug Erzbischof Eberhard II. von Regensberg die Pfarre dem Salzburger Domkapitel. Dieser Zustand hielt bis zur Säkularisierung des Domkapitels im Jahr 1807 an. Zur Pfarre St. Veit gehörten auch die Vikariate Großarl (Pfarrerhebung 1806) und Goldegg (Pfarrerhebung 1857).

Quellen

Weblinks