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Die Wachau ist eine etwa 40 Kilometer lange niederösterreichische Landschaft im und um das Tal der Donau zwischen Melk und Krems an der Donau.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Nördliche Teile der Wachau befinden sich im Bezirk Krems-Land, die südlichen im Bezirk Melk.

Allgemeines

2000 wurde sie als Kulturlandschaft Wachau (englisch Wachau Cultural Landscape) mit den Benediktinerstiften Melk und Göttweig und der Altstadt von Krems in die Liste des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes aufgenommen.

Salzburgbezug

Aus den beiden Benediktinerstiften Melk und Göttweig stammen einige der Professoren der Benediktineruniversität Salzburg. Die beiden Stifte gehören, ebenso wie die Salzburger (Benediktiner-Erzabtei St. Peter, Benediktinerabtei Michaelbeuern sowie Europakloster Gut Aich) zur Österreichische Benediktinerkongregation.

Einen besonderen Bezug hat die Gemeinde Arnsdorf in der Wachau. Um 800 schenkte Kaiser Karl Erzbischof Arn Grund in der Wachau (Arnsdorf). Die Bedeutung der Arnsdörfer und des Oberloibener Besitzes bestand in der Weinproduktion, die für Bistümer und Klöster von großer Wichtigkeit waren. Gegenwärtig haben sich zehn Weinbau treibende Winzer zu den sogenannten Rupertiwinzern zusammen geschlossen.

Der Salzburger Erzbischof Eberhard II. von Regensberg schenkte 1216 dem Bistum Chiemsee Grund in Arnsdorf. Auch das Augustiner Chorherrenstift Höglwörth] und das Benediktinenstift Nonnberg hatten Grundbesitz in Arnsdorf.

Die Raffelstetter Zollordnung wurde zwischen 903 und 905 erlassen. Sie regelte Markt und Zoll der an der Donau gelegenen Orte zwischen Passau und Mautern in der Wachau. Bei der Raffelstetter Zollordnung handelt es sich um die wichtigste wirtschaftshistorische Urkunde zur Geschichte an der mittleren Donau.

Straßenname

Die Arnsdorfgasse ist eine Straße im Salzburger Stadtteil Lehen.