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Österreichische Kunsttopographie

Österreichische Kunsttopographie ist eine seit dem Jahr 1907 erscheinende Buchreihe des österreichischen Bundesdenkmalamts, die das Inventar der Kunstdenkmäler in Österreich darstellt.

Salzburg-Publikationen

Band 7: Die Denkmale des Stiftes Nonnberg in Salzburg. Hans Tietze, 1911Direktlink
Band 9: Die kirchlichen Denkmale der Stadt Salzburg. 1912Direktlink
Band 10:
1. Teil: Die Gerichtsbezirke St. Gilgen, Neumarkt, Talgau, Mattsee und OberndorfDirektlink
2. Teil: Die Gerichtsbezirke Mattsee und Oberndorf. 1913Direktlink
Band 11: Die Denkmale des Gerichtsbezirkes Salzburg. Hans Tietze, 1916Direktlink
Band 13: Die profanen Denkmale der Stadt Salzburg. 1914Direktlink
Band 16: Die Kunstsammlungen der Stadt Salzburg. 1919Direktlink
Band 17: Urgeschichte des Kronlandes Salzburg. 1918Direktlink
Band 12: Die Denkmale des Benediktinerstifts St. Peter. 1913 → Direktlink
Band 20: Die Denkmale des politischen Bezirkes Hallein von Paul Buberl, archivalischer Teil von Franz Martin, 1927
Band 22: Die Denkmale des Politischen Bezirkes Tamsweg von Franz Martin, 1929
Band 25: Die Denkmale des Politischen Bezirkes Zell am See von Franz Martin, 1934
Band 28: Die Kunstdenkmäler des Landkreises Bischofshofen unter Mitarbeit von Karl Fiala, Martin Hell und Walter Strzygowski, bearbeitet von Franz Martin, 1940

Teilweise wurden die Bände von der Technischen Universität digitalisiert und können über die angegebenen Direktlinks im Internet abgefragt werden.

Quelle

Weblink