Otto Brusatti

Aus Salzburgwiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Otto Brusatti (*29. Juni 1948 in Zell am See) ist Autor, Regisseur, Moderator und Ausstellungsmacher.

Leben

Otto Brusatti ist ein gebürtiger Pinzgauer, wuchs aber in Baden bei Wien auf. Er studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Philosophie und startete seine Rundfunkarbeit beim WDR (Westdeutscher Rundfunk).

Am Beginn der 1980er-Jahre wechselte er wieder nach Wien und moderierte die Morgensendung Pasticcio im ORF-Kultursender Ö1. Weiters war er häufiger Gastgeber der Samstag-Kultursendung Klassiktreffpunkt. Auch Sendungen wie Apropos Klassik und Tonart tragen seinen Stempel. Er unterrichtete mehrere Jahre Vergleichende Ästhetik an der Universität Wien. Otto Brusatti arbeitete auch in außerberuflichen Projekten, wofür er sich vorübergehend karenzieren ließ. Seit 2008 ist Otto Brusatti in Pension, was ihn aber nicht daran hindert, weiterhin kulturell tätig zu sein. Otto Brusatti ist Autor zahlreicher Bücher im Bereich Musikwissenschaft, sowie Lyrik und Belletristik. Er ist auch Autor von Hörstücken.

Publikationen (unvollständig)

  • Joseph Lanner (2001)
  • Dreimalneunmalleben (2002)
  • Josef Strauß - Delirien und Sphärenklänge (2002)
  • Wien.Musik - Eros & Thanatos (2003)
  • Jazik. Eine dalmatinische Novelle (2004)
  • Auf der Reise nach Berlin (2005)
  • Mahler x 100 (von Alma bis Zemlinsky) (2010)

Quellen