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Anny Mayer-Schönberger

Anny Mayer-Schönberger (* 26. Juli 1928, † 9. März 2019 in Zell am See) war seit 1945 Inhaberin und Betreiberin des Kinos in der Pinzgauer Bezirkshauptstadt Zell am See.

Leben

Anny Mayer-Schönberger, geborene Guggenberger, war weit über die Grenzen des Pinzgaus hinaus bekannt. Seit 1945 führte sie das Lichtspielhaus in Zell am See, lange Zeit das einzige noch bestehende Kino im Pinzgau. Dieses Kino versprüht noch immer den Charme der 1950er Jahre und Filme wie „Rosen in Tirol“ mit Johannes Heesters oder „Allotria in Zell am See“ mit Hannelore Elsner feierten in diesem Haus die Welturaufführung. Mit ihrem traditionellen Lichtspielhaus, aber auch mit ihrer langjährigen Tätigkeit im Ausschuss der Fachvertretung der Lichtspieltheater und Audiovisionsveranstalter, hat Anny Mayer-Schönberger zur Bereicherung des touristischen Angebotes beigetragen.

Der Jurist Viktor Mayer-Schönberger ist ihr Sohn.

Auszeichnungen

Anny Mayer-Schönberger war Trägerin des Goldenen Ehrenzeichens der Stadtgemeinde Zell am See.

Am 4. Februar 2009 wurde sie mit dem goldene Ehrenzeichen für Verdienste um den Salzburger Tourismus 2008 ausgezeichnet.

Quellen