Luise Müller

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Mag.a Luise Müller
Mag.a[1] Luise Müller (*21. August 1952 in Weissenstadt, Oberfranken, BRD) war von 1995 bis 2012 Superintendentin der evangelischen Diözese Salzburg-Tirol.

Persönliche Daten

Luise Müller ist seit 1. August 1974 mit Karlheinz Müller (Pfarrer) verheiratet und haben drei Kinder. Seit 1995 pendeltete sie zwischen zwei Wohnsitzen, in Salzburg und Kufstein, seit 15. August 2005 zwischen Innsbruck und Kufstein. Bei der Wahl des neuen Superindenten am 12. November 2011 wurde als ihr Nachfolger Olivier Dantine gewählt, der mit 1. September 2012 sein Amt antreten wird.

Ausbildung

  • Studium der evang. Theologie in Neuendettelsau, Erlangen und Wien
  • Examen pro Candidatura: Jänner 1977 in Wien
  • Vikariat in Innsbruck-Christuskirche bei Pfarrer Bernd Hof
  • Examen pro Ministerio: Jänner 1979 in Wien
  • Ordination am 11. Februar 1979 durch Superintendent Emil Sturm in der Innsbrucker Christuskirche
  • General Management Ausbildung 2000/2001 am MCI in Innsbruck

Berufliche Tätigkeiten seit 1995

  • Superintendentin der Diözese Salzburg und Tirol (1. September 1995 - 31. August 2012)
  • Mitglied der Synoden
  • Mitglied der Synodalausschüsse
  • Vorsitzende des Diakonischen Ausschusses der Generalsynode (seit 2001)
  • Vorsitzende des Ökumenischen AK Salzburg (2001/02/03)
  • Mitglied im Kuratorium des Diakoniewerks Gallneukirchen,
  • Delegierte der Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes in Winnipeg, Kanada 2003
  • Delegierte der Vollversammlung des ÖRK in Porto Alegre 2006
  • Mitglied der Koordinierungsgruppe „Offen Evangelisch“ (OE) Phase 1 (Organisationsentwicklung der Evangelischen Kirche A.B.)
  • Projektleitung „Gemeindevernetzung“ OE 2, Mitglied der Steuerungsgruppe OE 2
  • Österreichische Leitung der Euregio: Zusammenarbeit mit der Evangelisch- Lutheranischen Kirche in Bayern

Quellen

Fußnote

  1. Bis 2006 war "Magister" (männlich) bzw. (seit 1993) "Magistra" (weiblich) der übliche akademische Grad für die meisten Studien auf Master-Niveau. "Mag." ist die gesetzliche (§55 Universitätsgesetz 2002) Abkürzung sowohl für "Magister" als auch für "Magistra", wohingegen aber auch (aus gleichstellungspolitischen Motiven) die Abkürzung "Mag.a" für "Magistra" propagiert und verwendet wird.