Stadtmuseum Hallein

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Das Stadtmuseum Hallein war der Vorläufer des heutigen Keltenmuseums.

Geschichte

Das Stadtmuseum Hallein war ursprünglich im Bürgerspital untergebracht. Am 24. August 1930 wurde anlässlich der 700-Jahr-Feier Stadt Hallein neu im Rathaus in sieben Ausstellungsräumen, die von Nora Watteck eingerichtet wurden, eröffnet. Nora Watteck war 1932 bei der Freilegung der Schnabelkanne am Dürrnberg dabei.

1952 übersiedelte das Museum in das Griestor der Stadtbefestigung. Bereits 1922 gab es Bestrebungen, die Fürstenzimmer im ehemaligen Salinenverwaltungsgebäude als Museum zu nutzen. Jedoch verwies die Salinenverwaltung damals noch auf den dadurch beeinträchtigten Amtsbetrieb und die Gefährdung der Salinenkasse. Auch das Bundesministerium für Finanzen sah die Sache damals so und das Projekt wurde ad acta gelegt. 1970 war es dann endlich soweit und das Stadtmuseum Hallein konnte in seine heutigen Museumsräume im Pflegamtsgebäude der Saline Hallein übersiedeln und wurde gleichzeitig in Keltenmuseum Hallein umbenannt.

Quellen