Nutzholz

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Fichtenmonokultur
Bergahorn
Brennholz
Holzschlag bei Schloss Fischhorn
Blochholz am Brucker Berg
Blochholz im Sägewerk Hermann&Müller
Schnittholz im sägewerk Hermann & Müller in Bruck

Unter den in Österreich vorkommenden Baumarten werden 20 zu den wichtigsten heimischen Nutzholzarten gezählt. Holz ist auch Ausgangsstoff für die Gewinnung des im prähistorischen und historischen Bergbau unverzichtbaren Brennstoffes Holzkohle.

Ahorn

Hauptartikel Bergahorn

In Österreich kommen Bergahorn, Feldahorn und Spitzahorn vor.

Birne

Hauptartikel Mostbirnbaum

Es gibt mehrere Kulturformen und die Holzbirne. Birnbäume kommen vor allem in Oberösterreich aber auch in der Oststeiermark als Straßenbaum und in Bauerngärten vor. Die Wildform ist in österreichischen Wäldern relativ selten und wächst hauptsächlich im Hügelland mit steinigen Verwitterungsböden. Das Holz ist sehr hart und dicht, die Witterungsbeständigkeit ist mäßig gut. Es findet als Ausstattungsholz für Möbel und im Innenausbau Verwendung, vor allem in Form von Furnieren. Andere Bereiche sind Musikinstrumente, Zeichengeräte und Drechslerarbeiten.

Birke

Hauptartikel: Birke

Die zwei in Österreich vorkommenden Arten sind die Gemeine Birke und die Haarbirke. Sie sind schwer unterscheidbar und Bastarde sind häufig. Sie erreichen Höhen bis etwa 25 m und lieben leichte Standorte in ganz Österreich. Geschlossene Bestände sind selten. In den Alpen findet man die Birke bis zu einer Höhe von 1 500 m ü. A. Birkenholz ist mäßig schwer, mittelhart und schwer spaltbar, es lässt sich aber gut beizen und sauber bearbeiten. Seine Witterungsbeständigkeit ist gering. In den nordischen Ländern wird Birkenholz in großem Ausmaß als Sperrholz verarbeitet. Es wird in Österreich im Innenausbau, für Sitzmöbel und als Drechslerholz eingesetzt . Wegen seiner hohen Spaltfestigkeit kommt für Zwirnspulen nur Birkenholz in Frage, ebenso für bestimmte Holzblasinstrumente. Es werden auch Faser- und Spanplatten hergestellt.

Eiche

Hauptartikel: Eiche

Die Eiche kommt vor allem in den östlichen Randzonen Österreichs vor. Es gibt mit der Traubeneiche, der Stieleiche, der Zerreiche und der Roteiche vier Eichenarten und zahlreiche Bastarde. Am häufigsten sind die Trauben- und die Stieleiche. Letztere wächst bevorzugt in Auwäldern, während die Traubeneiche auf trockenen Hängen und Bergen gedeiht. Die für den Nutzholzgebrauch schönste Stammform hat die Traubeneiche. Ihr Anteil am heimischen Nutzholz ist gering. Eichenholz ist relativ schwer, hart, gut spaltbar und sehr elastisch. (Der hohe Gerbsäuregehalt, z. B. auch in der Rinde, ist medizinisch nutzbar und Eichenrindenextrakt kam früher als Hausmittel für Mensch und Tier zum Einsatz.) Eichenholz ist auch ohne Imprägnierung sehr witterungsbeständig. Eichenholz ist nach dem Nussholz die wichtigste heimische Furnierart. Das Holz wird weiters für Parkettböden, Fenster und Türen mit hohen Ansprüchen, Stiegen, Geländer Fässer und Bottiche, im Waggonbau und für den Erd- und Wasserbai eingesetzt.

Esche

Hauptartikel: Esche

Die Esche wird bis zu 30 m hoch und ist ein Baum der Täler und Flussniederungen. Sie kommt auf feuchten Böden in alpinen Lagen bis zu 1 200 m ü. A. vor. Eschenholz ist relativ schwer, mäßig dauerhaft, aber zäh und elastisch, hart und schwer spaltbar. Eschenholz lässt sich gedämpft leicht biegen. Es ist nur mäßig imprägnierbar, aber für die üblichen Oberflächenbehandlungen verwendbar. Ihr Holz wird für alle Arten von Sportgeräten eingesetzt, wie für Ski (heute Holzkern, früher Eschenschi), Schlitten, Sprossenwände, Barren, Ruder etc. Aus Eschenholz werden auch Leitern gefertigt und Werkzeugstiele hergestellt.

Erle

Hauptartikel: Grau-Erle

Die Erle kommt als Schwarz-Erle mit einer Höhe bis zu 30 m und als Weißerle, auch als Grau-Erle bezeichnet, meist in Großstrauchform vor. Die Schwarz-Erle ist an allen feuchten Standorten stark verbreitet. Sie säumt Flussufer uns ist ein Baum der Auwälder. Die Weiß-Erle hat geringere Ansprüche an die Bodenfeuchtigkeit und gedeiht auch auf steinigen Böden. In den österreichischen Alpen kommt sie bis 1 400 m ü. A. vor. Erlenholz ist mäßig leicht, weich und leicht spaltbar. Es ist wenig elastisch und mäßig schwindend. Seine Witterungsbeständigkeit ist gering, trotzdem ist es unter Wasser dauerhaft. Es lässt sich leicht bearbeiten und allen Oberflächenbehandlungen unterziehen. Der Einsatz reicht von Instrumentenkästen, über Schnitz- und Drechslerholz, Blindholz, Modellholz bis zu Spanplatten. Im Salzburger Land wird Erlenholz auch als Brennholz verwendet.

Fichte

Hauptartikel: Fichte

Die Fichte ist der wichtigste Baum der heimischen Wälder. Sie hat einen Waldanteil am Hochwald von über 60 % und kommt in allen Höhenlagen bis zur Baumgrenze vor. Das Holz der Fichte ist leicht und weich und gut zu bearbeiten. Ihre Hauptverwendungsgebiete sind das Bauwesen (Schalungen, Gerüste, Pölzungen etc.) und das Verpackungswesen (Kisten, Steigen, Verschläge). Als Schleifholz wird die Fichte für die Erzeugung von Zellstoff und für Span- und Faserplatten verwendet.

Kiefer

Hauptartikel: Kiefer

Während die Schwarzkiefer selten ist, nimmt die die Weißkiefer nach Fichte und Rotbuche die dritte Stelle in der Häufigkeit der heimischen Nutzholzarten ein. Den höchsten Anteil hat das Burgenland, gefolgt von Niederösterreich. Kiefern lieben trockene und sonnige Standorte und wachsen bis in mittlere Höhen. Kiefernholz ist schwerer als andere heimische Nadelholzarten und damit ist seine Festigkeit etwas höher. Es lässt sich gut bearbeiten und imprägnieren. Kiefernholz findet vor allem für alle konstruktiven Zwecke im Bauwesen Verwendung, wegen seiner rustikalen Note wird es auch für Bauernstuben und die Innenausstattung von Gaststätten eingesetzt. Ein weiterer Bereich sind Fenster, Türen und Holzstöckelpflaster.

Kirsche

Hauptartikel: Kirsche

Von der Kirsche sind viele Varietäten bekannt. Der Kirschbaum ist ein mittelgroßer Baum, kommt sowohl im geschlossenen Waldbestand als auch als Alleebaum und im Einzelstand vor. Die in Österreich gebräuchlichen Kulturformen sind die Herzkirsche und die Knorpelkirsche. Die Wildform ist in Waldbeständen meist einzeln eingesprengt, liebt fruchtbare Kalkböden und ist lichtbedürftig. Kirschbaumholz lässt sich gut bearbeiten und seine Oberflächen sind gut behandelbar. Das Holz ist mittelschwer, mäßig schwindend und nicht witterungsfest. Es wird für Massivholzmöbel und als Furnierholz für Möbel, den Innenausbau verwendet. Für die Furniererzeugung wird die Wildform (Vogelkirsche) bevorzugt. Weitere Verwendung findet Kirschbaumholz im Instrumentenbau und für Zeichengeräte (Lineale).

Lärche

Hauptartikel: Lärche

Die Lärche kommt im Hochwald meist mit anderen Baumarten gemischt vor. In Tirol gibt es auch reine Lärchenwälder. Einen hohen Waldanteil besitzt die Lärche in Osttirol und in Kärnten. Sie reicht dort bis zur Waldgrenze und kommt bis zu einer Seehöhe von 2 200 m ü. A. vor. Ihr Holz besitzt hohe Festigkeitswerte und ist witterungsbeständiger als Fichte, Tanne und Kiefer. Es kommt daher für hochbeanspruchte Baukonstruktionsteile, für naturholzbelassene Fenster, Türen und Außenfassaden zum Einsatz.

Linde

Hauptartikel: Linde

In Österreich kennt man die Sommerlinde und die Winterlinde. Sie wächst im Freistand bis zu 26 m hoch, weist einen relativ kurzen und dicken Stamm auf, der Durchmesser von über einem Meter erreicht. Die Linde kommt verstreut in ganz Österreich vor. Die Festigkeit, Härte und Witterungsbeständigkeit des Holzes sind nicht sehr hoch, durch die gleichmäßige Struktur ist Lindenholz aber gut bearbeitbar. Es ist die wichtigste Holzart für Schnitzarbeiten. Lindenholz wird auch für Reißbretter, als Blind- und Füllholz, für Gussmodelle, Prothesen, Spielwaren und diverse Haushaltsgegenstände verwendet.

Pappel

Hauptartikel: Pappel

In Österreich kommen als für die Holznutzung wichtigste Pappelarten die Aspe (Zitterpappel), die Weißpappel, die Schwarzpappel und die Kanadapappel (eine Hybridpappel) vor. Die Weißpappel erreicht mit bis zu 40 m die größte Höhe. Der Anteil des Pappelholzes am österreichischen Nutzholz ist gering. Sie kommen besonders in Auwäldern – besonders in den Donauauen - , an Sportplätzen und an Straßen vor. Pappeln werden wegen ihrer Raschwüchsigkeit immer häufiger gepflanzt. Die Aspe kommt auch in alpinen Lagen in bis zu 1 500 m ü. A. vor. Pappelholz ist relativ weich, aber stehfest, lässt sich leicht bearbeiten, ist gut imprägnier-, beiz- und lackierbar, lässt sich aber schlecht polieren. Es wird heute vor allem für die Zellstofferzeugung eingesetzt, für Blindholz verwendet, für die Erzeugung von Sperrholz, für Zündhölzer, Prothesen, in der Kistenfabrikation und für Schnitzarbeiten (Löffel u. a.m.).

Robinie

Hauptartikel: Robinie

Die Robinie (Akazie) wird bis zu 25 m hoch. Sie wurde erst im 17. Jahrhundert in Europa eingeführt. Man findet sie in Österreich im Marchfeld, im Weinviertel, im Wiener Becken und im Burgenland. Das Holz weist einen schönen Glanz auf und wirkt sehr dekorativ. Geschätzt wird das Holz aber wegen seiner Dauerhaftigkeit, Witterungsbeständigkeit, Zähigkeit und Elastizität. In vielen technischen Daten ist das Holz der Robinie sogar dem Eichenholz überlegen. Es ist schwer, hart und lässt sich nur schwer tränken und imprägnieren. Alle gängigen Oberflächenbearbeitungen sind möglich. In Österreich wird Robinienholz wegen seiner Witterungsbeständigkeit unimprägniert vor allem für Rebpfähle im Weinbau eingesetzt. Es findet auch im Fassbau und in der Holzindustrie für die Spanplattenerzeugung Verwendung. Bogenschützen ist das Holz der Robinie als Akazienholz für den Primbogenbau bekannt.

Rotbuche

Hauptartikel: Rotbuche

Die Rotbuche ist Österreichs wichtigster Laubbaum und erreicht Höhen bis zu 35 m. Sie ist ein Baum des atlantischen Klimas mit erheblichen Ansprüchen an den Boden. Den höchsten Waldanteil erreicht sie im Wienerwald, stark vertreten ist sie auch in Oberösterreich. Sie kommt in einigen Bezirken Niederösterreichs, Salzburgs, Steiermarks, Kärntens, Vorarlbergs und des Burgenlandes häufig vor, in Tirol vor allem im Unterinntal. Sie wächst übelicherweise in Tallagen bis zu einer Höhe von 1 400 m ü. A. Ihr Waldanteil liegt bei knapp unter 10 %, der Laubwaldanteil liegt aber bei 50 %. Ihr Holz ist ziemlich schwer, hart und leicht spaltbar. Die Witterungsbeständigkeit ist gering, wird aber mittels Druckimprägnierung gesteigert (früher für Eisenbahnschwellen eingesetzt). Das Holz ist vielseitig verwendbar: für Sitzmöbel, Furniere, Sperrholz, Küchengeräte, Spielwaren Werkzeuge, Parkette etc. Weiters wird Rotbuchenholz zu Zellstoff und Holzwerkstoffplatten verarbeitet.

Tanne

Hauptartikel: Tanne

Die Tanne ist ein Schattholzbaum und kann bis zu 40 m Höhe erreichen. Sie liebt feuchte Böden. Sie hat in Österreich nur mehr einen geringen Waldanteil und kommt bis in Seehöhen von 1 800 m ü. A. vor. Tannenholz ist leicht und alle Oberflächenbehandlungsarten sind gut anwendbar. Die Festigkeitswerte sind ähnlich wie die der Fichte und ihr Holz wird zu ähnlichen Zwecken eingesetzt. Bevorzugt wird sie dort, wo der höhere Harzgehalt der Fichte unerwünscht ist oder die bessere Imprägnierfähigkeit genutzt werden soll. Sie wird für Behälter mit chemischen Flüssigkeiten, für Milchgefäße, als Kunsttischlerholz und als Blindholz eingesetzt.

Ulme

Hauptartikel: Ulme

In Österreich kommen die Arten Feldulme, Bergulme und Flatterulme vor. Die Ulmenbäume erreichen Höhen bis zu 30 m. Ihre Ansprüche an den Boden sind hoch. Die Ulme ist wärmebedürftig, kommt vor allem in Auwäldern, als Park- und Allebaum und selten über 400 m Höhe vor. Die Bergulme jedoch findet man in bis zu 1 000 m Höhe in allen wärmeren Gebieten Österreichs. Das sog. Ulmensterben, das durch einen Pilz hervorgerufen wird, hat leider auch in Salzburg traurige Berühmtheit erlangt. Die wirksame Bekämpfung dieses Holzpilzes steht noch aus. Das Holz der Feldulme ist am gesuchtesten. Das Holz aller Ulmenarten ist mittelschwer, hart, schwer spaltbar, elastisch und dauerhaft. Alle Oberflächenbehandlungsarten sind möglich. Das Holz – vor allem das der Feld- und der Bergulme - zählt zu den schönsten heimischen Hölzern und wird vor allem für die Erzeugung von Furnieren und Parkettböden verwendet. Es dient auch als Ausstattungsholz für den Innenausbau und wird auch für Sitzmöbel und Musikinstrumente eingesetzt.

Walnuss

Hauptartikel: Walnuss

Die Schwarznuss stammt aus Nordamerika und wurde in Österreich seit etwa 200 Jahren punktuell forstlich angebaut. Der Walnussbaum ist in Österreich der wirtschaftlich bedeutendste und wertvollste Nicht-Waldbaum. Der Walnussbaum gedeiht nur im Einzelstand und wächst bis zu 30 m hoch. Er kommt vor allem in allen Weinbaugebieten als Flurholz in Gärten und an Wegrändern vor. Nicht aus Amerika stammende Arten werden meist aus Frankreich importiert. Das Holz ist feinfaserig, mittelhart und mittelschwer. Es ist relativ dauerhaft und zäh und lässt sich gut bearbeiten, beizen und polieren. Walnussbaumholz gehört seit Jahrhunderten zu den gesuchtesten Hölzern für die Erzeugung von Möbeln und von Furnieren. Es ist daher meist teurer als alle anderen Edelhölzer. Nussholz wird auch für Gewehrschäfte und als Rohmaterial für Drechslerarbeiten verwendet.

Weide

Hauptartikel: Weide

An Weidenarten kommen in Österreich die Silberweide, die Bruchweide, die Lorbeerweide, die Salweide und die Grauweide (Uferweide) vor, wobei lediglich die größeren Arten wie die Silberweide und die Bruchweide eine wirtschaftliche Bedeutung haben. Bastarde sind häufig. Die Silberweide erreicht 25 m Höhe, die anderen Weidenarten bleiben unter 15 m Wuchshöhe. Ihr Anteil am Gesamtvorrat des Ertragswaldes ist verschwindend gering. Ihre Bedeutung als Flurholz hat sie auch durch die Flussregulierungen vergangener Jahrzehnte eingebüßt. Neben den Donau- und Marchauen kommen Weiden auch in den Auwäldern von Inn und Salzach vor. Die Salweide wächst als lichtbedürftige Pionierart in alpinen Lagen bis in eine Höhe von 1 300 m ü. A. Weidenholz ist leicht, biegsam nicht sehr fest und nicht dauerhaft, seine Spalt- und Beizbarkeit ist aber hoch. Weidenrundholz wird wie Pappelrundholz gehandelt. Früher wurden für die Herstellung von Körben Weidenruten verwendet.

Weißbuche

Hauptartikel: Weißbuche

Die Weißbuche ist eine Mischholzart, die meist zusammen mit Eichen bewirtschaftet wird. Sie ist wärmeliebend und ein Baum der Niederungen und des Hügellandes und kommt damit in allen österreichischen Laubwäldern vor. Sie wird nicht älter als 150 Jahre. Ihr Holz ist schwer, sehr hart und widerstandsfähig. Es ist schwer spaltbar, nicht witterungsfest und stark schwindend. Es lässt sich sauber bearbeiten, gut drechseln, polieren und beizen. Wegen der hohen Abnutzungsfestigkeit wird ihr Holz gerne für kleinere Maschinenteile, Werkzeuge, Klavierteile, Druckstöcke, Schuhleisten etc. verwendet.

Zirbe

Hauptartikel: Zirbe

Die „Zirbelkiefer“ ist ein Hochgebirgsbaum. An günstigen Standorten erreicht sie dennoch bis zu 25 m Höhe. Sie wächst im Bereich des Alpenhauptkammes vorwiegend in Höhenlagen zwischen 1 500 und 2 200 m ü. A. Besonders häufig kommt sie in den Zillertaler Alpen sowie im Bezirk Murau in der Steiermark vor. Ihr Holz ist relativ weich und feinfaserig. Der eigentümliche Geruch des Zirbenholzes hält jahrzehntelang an. Die Festigkeitseigenschadften sind mäßig gut, die Dauerhaftigkeit erreicht fast die des Lärchenholzes. Das Holz ist leicht zu bearbeiten und wird daher gerne Holzschnitzarbeiten wie auch für Bauernstuben mit Holzschnitzverzierungen verwendet. Weiters kommt das Zirbenholz beim Möbelbau, für Vertäfelungen und für Furniere zum Einsatz.

Quellen

  • „Heimisches Holz“, Furnier- und Holzmustermappe des Bundesholzwirtschaftsrates, Wien 1975