Richard Voithofer

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Richard Voithofer (2012)
Richard Voithofer (2019)

Mag. Dr. Richard Voithofer (* 1965 in Bramberg am Wildkogel) ist ein Salzburger politologisch-historischer Fachautor.

Leben

Voithofer absolvierte ein Studium der Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft an den Universitäten Salzburg und Wien (1992 Mag. phil., 1999 Dr. phil.).

Er war von 1992 bis 1997 Regierungssekretär und ist seit 1997 Klubsekretär der FPÖ im Salzburger Landtag.

Seine Veröffentlichungen behandeln schwerpunktmäßig politisch tätige Personen der jüngeren Salzburger Geschichte.

Veröffentlichungen

  • »Drum schließt Euch frisch an Deutschland an ...« Die Geschichte der Großdeutschen Volkspartei in Salzburg 1920-1936, Wien 2000 (= Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 9.
  • (Politische Eliten in Salzburg:)
    • Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart. Wien (Verlag Böhlau) 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 32. ISBN 978-3-205-77680-2.
    • „… dem Kaiser Treue und Gehorsam …“ Ein biografisches Handbuch der politischen Eliten in Salzburg 1861 bis 1918. Wien (Verlag Böhlau) 2011. ISBN 978-3-205-78637-5.
  • Hans Prodinger (1887-1938). Nationalsozialist zwischen Ständestaat und Konzentrationslager, in: Franz Schausberger (Hg.), Geschichte und Identität. Festschrift für Robert Kriechbaumer zum 60. Geburtstag (= Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek Salzburg, Band 35), Wien-Köln-Weimar 2008. S. 149-159.
  • „… unverbrüchliche Treue dem Lande Salzburg …“ Kurzbiografische Darstellung und statistische Analyse der politischen Eliten in Salzburg zwischen 1969 und 2010, in: Brenner, David; Duffek, Karl; Gutschner, Peter (Hg.), Signaturen des Wandels. Zur Rolle der SPÖ in Salzburg 1970 bis 2009. Salzburg 2010, ISBN 3706547074, 978-3706547079. S. 493-616.

Quellen