Österreichische Bundesbahnen

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Die Österreichischen Bundesbahnen (kurz ÖBB; genau: ÖBB-Holding AG) sind die staatliche Eisenbahngesellschaft Österreichs. Sie teilen sich seit der 2003 beschlossenen und bis 2005 umgesetzten ÖBB-Reform in drei große sowie vier kleinere Tochterunternehmen.

ÖBB und Salzburg

Die drei größten ÖBB-Holding AG Töchter sind für den Personen- und Güterverkehr sowie für die Erhaltung der Bahnstrecken verantwortlich. Alle drei sind mit regionalen Büros auch in Salzburg verankert. Die ÖBB-Personenverkehr AG im Engelbert-Weiß-Weg, die Rail Cargo Group in der Lastenstraße sowie die ÖBB-Infrastruktur AG in der Weiserstraße.

Die ÖBB-Personenverkehr AG bedient in Salzburg die Westbahn richtung Linz/Wien, die Salzburg-Tiroler-Bahn richtung Wörgl und die Tauernbahn von Schwarzach durchs Gasteinertal richtung Kärnten. Mit ihrer 100% Tochter ÖBB-Postbus AG ist sie zudem im Busverkehr flächendeckend im ganzen Bundesland vertreten.

Die Rail Cargo Group betreibt unter anderem das Terminal der Rollenden Landstraße in der Stadt Salzburg.

Neben dem Hauptgeschäft betreiben die ÖBB aber auch Wasserkraftwerke wie die Kraftwerksgruppe Stubachtal.

Namen

  • k.k. österreichische Staatsbahnen (kkStB): 1896-1918
  • Österreichische Staatsbahnen (ÖStB): 1919-1923
  • Bundesbahnen Österreich (BBÖ): 1923-1938
  • in die Deutsche Reichsbahn integriert: 1938-1945
  • Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB): seit 1947

Quellen

  • ÖBB
  • Rollende Landstraße
  • SVV