Salzburger Literaturarchiv

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Das Salzburger Literaturarchiv wurde 1977 von Dr. Adolf Haslinger, einem habilitierten Germanistik Professor und späteren langjährigen Rektor der Universität Salzburg, gegründet.

Geschichte

Zu Beginn war das Salzburger Literaturarchiv ohne eigene Heimstätte im Institut für Germanistik untergebracht. Dort wurden auf kleinstem Raum Dichterautographen, Manuskripte, Typoskripte und ähnliches von in Salzburg ansässigen Autoren gesammelt. Am 16. April 1996 wurde das Archiv in eine Stiftung umgewandelt. Die Salzburger Festspiele stellten Räumlichkeiten im neu adaptierten "Schüttkasten" am Herbert-von-Karajan-Platz zur Verfügung.

Dem Kuratorium der Stiftung-Salzburger-Literaturarchiv gehören als Vorsitzender Herbert Batliner, sowie Helga Rabl-Stadler, Elfi Kaserer, Friedrich Gehmacher, Peter Mittermayer, Adolf Haslinger und Hildemar Holl an.

Aufgaben

Das Salzburger Literaturarchiv sammelt Gesamt- und Teilnachlässe von Salzburger Autoren und Sekundärliteratur zu selbigen. Es sieht sich als eine Institution, die sich vorrangig mit aktuellen und historischen Aspekten des literarischen Geschehens in Salzburg befasst.

Projekte

November 1981. Ausstellung zum 100. Geburtstag von Stefan Zweig im Schloss Arenberg
1983 bis 1989. Mitarbeit an dem österreichweiten Projekt "Erfassung der literarischen Nachlässe in Österreich"
1987. Unterstützung des "Salzburger Kulturlexikons", herausgegeben von Adolf Haslinger und Peter Mittermayr und erschienen im Residenz Verlag
1992
Stefan Zweig Ausstellung und daraus entwickelte Wanderausstellung

Quelle

  • Homepage des Landesarchivs

Weblinks