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Christoph Gmachl-Aher

MMMag. Christoph Gmachl-Aher (* 1. November 1965) ist römisch-katholischer Priester der Erzdiözese Salzburg.

Leben

Nach der Matura studierte Gmachl-Aher, der seine Kindheit in Taxham verbrachte, von 1984 bis 1991 Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg. Dann war er bis 1996 im Bankbereich tätig.

Von 1997 bis 2002 studierte er Theologie und selbständige Religionspädagogik in Salzburg und Innsbruck und absolvierte er ein Pfarrpraktikum in Seekirchen am Wallersee.

Von 2002 bis 2008 war er als Kooperator in Neukirchen am Großvenediger, Wald im Pinzgau, Krimml, Kirchberg, Aschau, Reith bei Kitzbühel, Bad Hofgastein und Dorfgastein tätig, dann von 2008 bis 2015 Pfarrer von Aurach und Jochberg im Tiroler Teil der Erzdiözese.

Mit September 2015 übernahm er den Pfarrverband Maxglan-Taxham. Ein kirchliches Nebenamt war das des Ehebandverteidigers am Metropolitan- und Diözesangericht der Erzdiözese Salzburg. Nach einigen Monaten als Pfarrer von Maxglan-Taxham schied er durch Amtsverzicht und Amtsentbindung aus seiner Funktion.

Mit 1. September 2016 übernahm Gmachl-Aher die Pfarre Bergheim. Er lebte sich in Bergheim gut ein, fand viele Freunde und trat in die Freiwillige Feuerwehr ein. Sein Verhältnis zu den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates charakterisierte er als sehr gut. Allerdings machte er sich bei seinen Vorgesetzten in der Erzdiözese missliebig; dort hieß es, es habe viele Vorgänge gegeben, die das gegenseitige Vertrauen getrübt hätten. Bergheims Bürgermeister Robert Bukovc nannte Gmachl-Aher „für die Bergheim Pfarre die Idealbesetzung“. „Mit Christoph Gmachl-Aher verlässt uns ein persönlicher Freund.“ Zum 1. September 2019 wurde Christoph Gmachl-Aher zur Militärseelsorge versetzt.

Quellen

Zeitfolge
Vorgänger

Felix Königsberger

Pfarrer von Bergheim
2016−2019
Nachfolger

Pascal Opara

Zeitfolge
Vorgänger

Harald Mattel

Pfarrer von Maxglan/Taxham
2015–2016
Nachfolger

Josef Pletzer

Zeitfolge
Vorgänger

Erwin Neumayer

Pfarrer von Jochberg und Aurach
2008–2015
Nachfolger

Manfred Hagauer