Henryk Ostrzolek

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Henryk Ostrzołek CM (* 19. Oktober 1930 in Połomia bei Kattowitz, Polen; † 27. Mai 2015 in Krakau-Kleparz) war ein polnischer Ordenspriester, der zeitweise auch in Salzburg, Oberösterreich und Wien tätig war.

Leben

Ostrzołek trat am 7. Oktober 1949 in die Kongregation der Missionspriester ein und legte am 15. Dezember 1951 sein heiliges Gelübde ab. Er erhielt den Ordensnamen Henryk. Am 24. Juni 1956 wurde er von Bischof Stanisław Rospond zum Priester geweiht.

Dann widmete er sich den folgenden Tätigkeiten an den jeweils genannten Orten:

  • 1956–1958: Katechet in Krakau-Kleparz
  • 1958–1962: Student der Katholischen Universität Lublin
  • 1962–1970: Dozent am Höheren Theologischen Seminar Gościkowo-Paradyż
  • 1970–1972: Dozent am ITKM, dem Vinzentinischen Institut für Theologie, in Krakau-Stradom
  • 1972–1980: Priester und Dozent in Danzig-Oliwa
  • 1980–1982: Pfarrer in Krakau (Unsere Liebe Frau von Lourdes)
  • 1982–2002: Superior der Slowakischen Provinz des Ordens, in Schwarzach im Pongau
1984: Kooperator in Salzburg-St. Andrä
1984–1985: Pfarrprovisor von Berndorf bei Salzburg
1985–1993: Pfarrvikar von Schwarzach im Pongau
19931997: Pfarrprovisor von Anthering
199x–2003: Wallfahrtsseelsorger in Maria Bühel[1]
  • 2002–2005: Pfarrer in Wien
  • 2005–2006: Krankenhausseelsorger in Sierning ()
  • 2006–2014: in Krzeszowice (Landkreis Krakau)

Seit 2014 lebte er in der Ordensniederlassung in Krakau-Kleparz, wo er im Folgejahr verstarb.

Quellen

Einzelnachweis

Zeitfolge
Vorgänger

Johann Rasp

Wallfahrtsseelsorger in Maria Bühel
199x–2003
Nachfolger

Wolfgang Peschke

Zeitfolge
Vorgänger

Johann Siebenhofer

Pfarrprovisor von Anthering
1993–1997
Nachfolger

Karl Steinhart

Zeitfolge
Zeitfolge
Vorgänger

Josef Eisl

Pfarrprovisor von Berndorf bei Salzburg
1984–1985
Nachfolger

Joachim Selka