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Opern-Regisseur Barrie Kosky: "Katja kann nur in den Tod gehen"

"Katja Kabanowa". Barrie Kosky setzt den Leidensweg einer Frau in Szene, die an einer christlichen, verklemmten Welt zerbricht.

„Eine Welt voller Felsenklippen“: Regisseur Barrie Kosky auf der Bühne der Felsenreitschule. Neumayr/Birgit Probst SN/ neumayr/ birgit probst
„Eine Welt voller Felsenklippen“: Regisseur Barrie Kosky auf der Bühne der Felsenreitschule. Neumayr/Birgit Probst

Was bringt eine Frau dazu, sich ohne Warnzeichen in die Fluten der Wolga zu stürzen? Dieser Frage spürt Leoš Janáček in "Katja Kabanowa" nach. Barrie Kosky setzt in der Felsenreitschule eine Oper in Szene, die der Regisseur als
"in jedem Satz, in jedem Takt so kompakt, präzise und komplex" empfindet.

Gibt es in "Katja Kabanowa" einen Bezug zur Hölle? Barrie Kosky: Aus meiner Sicht nicht. Ich bin ...

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