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Salzburger Festspiele

Wiener Philharmoniker triumphierten mit Bartók und Mahler: Nelsons kleine Gesten mit epochaler Wirkung

Die Wiener Philharmoniker, Dirigent Andris Nelsons und Pianist Yefim Bronfman bescherten einen orchestralen Höhepunkt des Festspielsommers. Auch Bescheidenheit kann ein epochales Ausmaß annehmen.

Andris Nelsons dirigierte die Wiener Philharmoniker im Großen Festspielhaus. SN/sf/marco borrelli
Andris Nelsons dirigierte die Wiener Philharmoniker im Großen Festspielhaus.

Mitten im Bläsergetöse des ersten Satzes von Béla Bartóks 2. Klavierkonzert bringt Yefim Bronfmans virtuoses Fingerspiel Klarheit in das Getümmel. Unaufgeregt in der Tongebung und unmittelbar mitreißend erscheint die an die barocke Fortspinnungstechnik angelehnte Motivik. Béla Bartók, der zentrale Komponist des Festspielsommers, zog in seinem 2. Klavierkonzert sämtliche Register, um sowohl als Komponist wie als Klaviervirtuose bleibende Eindrücke zu hinterlassen. Klar und zurückhaltend synchronisiert Pultstar Andris Nelsons jedes ...

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