Bildende Kunst

Galerist Ropac übt Kritik an Krisenpolitik: "Keine verbindlichen Auskünfte"

Galerist Thaddaeus Ropac ist seit Wochen in Salzburg. Es sei "schön und ungewöhnlich, solange hier zu sein", sagt er. Was die Öffnung seiner Galerie in Salzburg betrifft, übt er Kritik an der Politik: "Es gibt keine verbindlichen Auskünfte."

Galerist Thaddaeus Ropac  SN/galerie ropac/peter rigaud
Galerist Thaddaeus Ropac

Seit Beginn der Coronakrise ist der Galerist Thaddaeus Ropac in Salzburg. "Es war wunderschön zu sehen, wie die leeren Winterbäume im Frühling erwacht sind", sagt er. Das zu sehen, dafür sei sonst nie Zeit. "Ich habe mich gefreut wie einst als Kind." Ansonsten zwinge die Krise ihn und seine rund 100 Mitarbeiter zu "unglaublich viel Organisationsarbeit" für die Galerien in Salzburg, London und Paris und die 60 Künstlerinnen und Künstler, die Ropac als einer der wichtigsten Galeristen der Welt vertritt.

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Aufgerufen am 01.10.2020 um 04:15 auf https://www.sn.at/kultur/bildende-kunst/galerist-ropac-uebt-kritik-an-krisenpolitik-keine-verbindlichen-auskuenfte-87453487