Kino

Regisseur des Films "Persischstunden" im Interview: "Es hätte passieren können"

Das Holocaust-Drama "Persischstunden" rührt zu Tränen und Lachen. Das Problem: Die Geschichte ist erfunden.

Der Rabbinersohn Gilles (gespielt von Nahuel Pérez Biscayart) entkommt 1942 einem SS-Erschießungskommando, weil er behauptet, Perser zu sein. Das Glück ist auf seiner Seite, denn im Konzentrationslager sucht Hauptsturmführer Klaus Koch (Lars Eidinger) jemanden, der ihn "Persisch" lehrt - und Gilles bringt ihm daraufhin eine erfundene Sprache bei: "Persischstunden" in der Regie des ukrainisch-kanadischen Regisseurs Vadim Perelman schildert, wie es zwischen dem Juden und dem Deutschen menschelt, wie nah Abscheuliches und Anrührendes, Kurioses und Entsetzliches beisammenliegen. Doch die angeblich wahre ...

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