Kino

"Über die Unendlichkeit"- ein kurzer Film über das ganze Menschsein

Der vorjährige Venedig-Gewinner Roy Andersson erzählt von Banalität und Dramatik.

Banalität, Zartheit, Grausamkeit und Einsicht – darum geht es, wenn Roy Andersson seinen Film „Über die Unendlichkeit“ abheben lässt.  SN/polyfilm
Banalität, Zartheit, Grausamkeit und Einsicht – darum geht es, wenn Roy Andersson seinen Film „Über die Unendlichkeit“ abheben lässt.

Ein Mann bindet seiner Tochter im strömenden Regen die Schuhbänder. Ein Priester geht zum Psychologen, weil er die Hoffnung verloren hat, doch der hat einen dringenden Termin. Ein Mann tötet seine Frau. Adolf Hitler sitzt in den letzten Kriegstagen in seinem Bunker in Berlin. Eine junge Frau greift nach der Hand eines jungen Mannes: In vielen statisch komponierten Szenen, abwechselnd von großer Banalität, Zartheit, Grausamkeit und Einsicht, handelt der Film "Über die Unendlichkeit" vom Menschsein und seinen Begleiterscheinungen.

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Aufgerufen am 29.09.2020 um 06:19 auf https://www.sn.at/kultur/kino/ueber-die-unendlichkeit-ein-kurzer-film-ueber-das-ganze-menschsein-92603791