Musik

Volksoper Wien: Harald Schmidt gibt den Operettenkönig

Mehr grelle Farce als klassische Operette: Mit "Die Dubarry" startete die Wiener Volksoper in eine neue Intendanz.

So unterhalten sich eben echte Männer: "Ich weiß, es ist sexistisch, aber...". Da kommt sicher etwas Lustiges. Vielleicht hat man sich im 18. Jahrhundert am französischen Hof anders ausgedrückt, aber sogar Ludwig XV. fängt an mit, "das klingt jetzt nach alter weißer König, aber..." Ja, wo sind wir denn? In einer Klischeekiste namens Operette, die der Wiener Komponist Carl Millöcker 1879 im Theater an der Wien als "Gräfin Dubarry" herausbrachte. 1931 wiederum gab es in Berlin eine neue Version von ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 09.12.2022 um 11:55 auf https://www.sn.at/kultur/musik/volksoper-wien-harald-schmidt-gibt-den-operettenkoenig-126564037