Kultur

"Personal Shopper": Zum Fürchten schön

Kristen Stewart hantiert inm neuen Film von Olivier Assayas mit Geistern und mit Mode.

Es ist ein seltsamer Beruf, der das Einfühlen in die oberflächlichen Bedürfnisse einer andere Person erfordert: Kristen Stewart spielt in "Personal Shopper" die persönliche Modeeinkäuferin für eine Schauspielerin. Es qualifiziert sie ihre genaue Kenntnis des Geschmacks der Stars und ihr ähnlicher Körperbau - doch eigentlich interessiert sie sich gar nicht für Mode: Maureen hat den Job nur, um sich ihr Leben in Paris zu finanzieren. Sie ist hier, weil sie um ihren Zwillingsbruder trauert, und trifft sich mit dessen Freundin in einem alten Haus, um seinen Geist aufzuspüren. Denn Maureen ist spiritistisch begabt: "Personal Shopper", in Cannes ausgezeichnet für Olivier Assayas' Regie, ist ein Gespensterfilm vor moderner Kulisse, der Technik und romantischen Geisterglauben verknüpft.

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