Theater

"Vögel" und "Virginia Woolf": Das Burgtheater stellt Fragen nach der Zugehörigkeit

Mit "Vögel" und "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" geht der Eröffnungsreigen des neuen Direktors Martin Kušej weiter.

Beide Eröffnungspremieren im Wiener Burgtheater konfrontieren das Publikum mit der Frage nach Zugehörigkeit. Während der 1968 im Libanon geborene, in Kanada lebende Autor Wajdi Mouawad im Stück "Vögel" das Problem von religiöser, ethnischer, kultureller und sprachlicher Identität beleuchtet, verhandelt Edward Albees "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" die Frage im Mikrokosmos der Ehe.

So sind die beiden - ziemlich unterschiedlichen - Abende durch das Thema der Identitäts- und Wahrheitsfindung verbunden.

Nachts und unter starkem Alkoholeinfluss reißen ...

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