Reisen

Im Land der schwarzen Pharaonen

Nordsudan. Das Land birgt ungeahnte, teils ungehobene archäologische Schätze. Die Lage hat sich stabilisiert, Reisen sind wieder möglich.

Wer vor dem riesigen Tafelberg steht, fühlt sich wie ein Pionier. Sie nennen ihn "Dschebel Barkal", den "Heiligen Berg". Zwei Stelen mit dem Kopf der kuhäugigen Göttin Hathor bewachen das Terrain. Doch vor wem? - Denn die Gegend ist menschenleer, weit und breit keine Touristen. Alles wirkt, als hätte Gott Amun seinen eigenen Tempel zertrümmert. Ein paar Meter weiter liegt der Tempel seiner Gemahlin, der Göttin Mut, tief im Sand vergraben. Eine Eisentür versperrt den unterirdischen Eingang. So lange, bis ...

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Aufgerufen am 03.12.2021 um 11:29 auf https://www.sn.at/leben/reisen/im-land-der-schwarzen-pharaonen-77480524