Reisen

Wegträumen: Eiswürfel am Ende der Welt

Reiseziele gegen den Corona-November-Blues, Teil 3: Patagonien. Eine Abenteuerreise abseits der Massen nach Chile. Zu Wasser und zu Lande.

Der beeindruckende Blick vom Bord der „Hanseatic nature“ auf den Garibaldi-Gletscher, der im Nationalpark Alberto de Agostini liegt. SN/hapag lloyd cruises
Der beeindruckende Blick vom Bord der „Hanseatic nature“ auf den Garibaldi-Gletscher, der im Nationalpark Alberto de Agostini liegt.

Die Verwandlung beginnt mit den ersten Sonnenstrahlen. Zögerlich brechen sie sich an der weiß schimmernden 800 Meter breiten Eisfront des Garibaldi-Gletschers. Nehmen an Strahlkraft zu und verwandeln das ewige Eis im gleichnamigen Fjord im Süden Chiles schlagartig in ein helles, leuchtendes Eisblau, das jeder Photoshop-Bearbeitung Konkurrenz macht. "Sie haben Glück, dass die Sonne rausgekommen ist", sagt Bootsführerin Anke. Während man gedanklich "Da kummt di Sun" summt, steuert Anke das expeditionstaugliche, kleine Schlauchboot so nahe an das Eis heran, dass der ...

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Aufgerufen am 24.11.2020 um 06:07 auf https://www.sn.at/leben/reisen/wegtraeumen-eiswuerfel-am-ende-der-welt-95867341