Osterfestspiele Salzburg

"Thérèse" bei den Osterfestspielen - ein Mord entfremdet zwei Liebende

Aus einem Skandalroman wurde bei den Salzburger   Osterfestspielen ein Opernkammerspiel.

Ein Mörder deckt seiner Geliebten die Augen zu. Laurent hat für Thérèse, für beider Glück, den Gatten aus dem Weg geräumt. Der Weg zu ihrem Glück erscheint frei. Doch die Tat entfremdet das Liebespaar. Mehr noch: Sie zerschellen an der Schuld ihres Verbrechens.

Der erst 27-jährige Émile Zola legt mit "Thérèse Raquin" 1867 einen Skandalroman vor - und eine Blaupause für eine "Amour fou", wie sie später im Genre des Film noir und Thriller unzählige Wiedergänger findet. Thérèse ...

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