Medien

"Cancel Culture": Wie viel Meinung ist im Netz erlaubt?

Wenn ein Shitstorm zur systematischen Vernichtung wird, dann spricht man heute von "canceln". Aber wann ist eine solche Reaktion überhaupt angemessen und wer entscheidet das?

 Wer sich im Netz zu kontroversen Themen äußert, läuft Gefahr, „gecancelt“ zu werden. SN/stock.adobe.com
Wer sich im Netz zu kontroversen Themen äußert, läuft Gefahr, „gecancelt“ zu werden.

Autorin und Harry-Potter-Schöpferin J. K. Rowling fiel ihr zum Opfer. Auch im deutschsprachigen Raum kommt es immer öfter vor. Die Rede ist von der "Cancel Culture" , auf Deutsch "Löschkultur". Personen, die sich zu dieser Gruppe zählen, schließen andere Menschen aufgrund einer bestimmten Meinungsäußerung oder Handlung aus. Ziel ist es, die jeweilige Person oder Institution zu demontieren. Meistens findet das im Bereich der sozialen Medien statt. Im Fall von J. K. Rowling warf man der Autorin vor, sich transfeindlich auf ...

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Aufgerufen am 20.04.2021 um 08:43 auf https://www.sn.at/panorama/medien/cancel-culture-wie-viel-meinung-ist-im-netz-erlaubt-102105532