Medien

Datenpanne bei Massentests oder Stopp-Corona-App: Versagt die Regierung im Digitalen?

In den vergangenen Monaten lancierte die Regierung immer wieder digitale Projekte, die schnell ins Kreuzfeuer der Kritik gerieten. Woran liegt das?

In den vergangenen Monaten lancierte die Regierung immer wieder digitale Projekte, die schnell ins Kreuzfeuer der Kritik gerieten.  SN/unsplash/markus spiske
In den vergangenen Monaten lancierte die Regierung immer wieder digitale Projekte, die schnell ins Kreuzfeuer der Kritik gerieten.

Eine Datenpanne und massive Probleme gleich am ersten Tag: Wenige Stunden nach dem Start der digitalen Anmeldemöglichkeit für Massentests wurde die Seite wegen Gefahr eines Datenlecks für kurze Zeit offline genommen. Das war jedoch kein Einzelfall. Die Suchmaschine "Kaufhaus Österreich" wurde von Experten als "Steuergeldverschwendung" kritisiert, bei der Stopp-Corona-App kamen schnell Datenschutzbedenken auf, auch die Nutzerfreundlichkeit geriet ins Kreuzfeuer der Kritik.

"Es passieren sehr viele Fehler im digitalen Bereich", sagt Iwona Laub, Pressesprecherin des Datenschutzvereins Epicenter-Works. Dabei seien ...

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