Österreich

Die Polizei setzt auf Drohnen, Scanner, Bodycams und jetzt Gesichtsfelderkennung

Im Kampf gegen Kriminalität kommt zusehends die Technik der Zukunft als neues Beweismittel zur Anwendung. Speziell die Analyse von Gesichtsfeldern ist umstritten - weil damit in China Menschen gezielt verfolgt werden. Österreich geht dennoch im Herbst in den Echtbetrieb.

„FaceCheck“ heißt eine deutsche Software zur digitalen Gesichtserkennung (Symbolbild). SN/dpa-zentralbild
„FaceCheck“ heißt eine deutsche Software zur digitalen Gesichtserkennung (Symbolbild).

Vinzenz Kriegs-Au, Pressesprecher des Bundeskriminalamtes, zieht einen anschaulichen Vergleich: Vor mehr als 100 Jahren sei die Daktyloskopie, die Personenidentifizierung mittels Fingerabdrücke, erfunden und als bannbrechend im Kampf gegen die Kriminalität gefeiert worden. Vor 30 Jahren kam erstmals die DNA-Analyse zum Einsatz und plötzlich wurden Verbrecher überführt, die bislang unerkannt blieben. Und sukzessive macht sich die Polizei das digitale Zeitalter für die Verfolgung von Straftätern zunutze. Bodycams haben sich bei Verkehrspolizisten längst bewährt. Und die Kriminalisten setzen auf Drohnen, Scanner und ...

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Aufgerufen am 26.10.2020 um 11:14 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/die-polizei-setzt-auf-drohnen-scanner-bodycams-und-jetzt-gesichtsfelderkennung-69259765