Österreich

Entschädigung für 16 Impfopfer

Das Sozialministerium zahlt an Geschädigte nach Coronaimpfungen pauschal 1305,50 Euro. Patientenanwälte bezeichnen die Geldleistung als einen "Tropfen auf den heißen Stein".

Empfohlene Coronaimpfungen mit Folgen: 16 Betroffene bitten die Republik zur Kassa. SN/insta_photos - stock.adobe.com
Empfohlene Coronaimpfungen mit Folgen: 16 Betroffene bitten die Republik zur Kassa.

Insgesamt 16 Menschen, die nach einer Coronaimpfung einen Schaden davongetragen haben, unter schweren Dauerfolgen leiden beziehungsweise Hinterbliebene von Verstorbenen nach einer Covid-Immunisierung sind, haben bislang beim Sozialministerium eine Entschädigung beantragt. Rechtsgrundlage dafür ist das Impfschadengesetz.

Die Betroffenen haben den Vorteil, dass sie kein Verschulden nachweisen müssen - es genügt ein ursächlicher (zeitlicher) Zusammenhang zwischen Impfung und erlittenem Schaden. Der Nachteil: Es handelt sich um ein Verwaltungsverfahren, die Ansprüche werden per Bescheid zuerkannt oder abgelehnt. Entsprechend gering sind die ...

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Aufgerufen am 30.11.2021 um 01:53 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/entschaedigung-fuer-16-impfopfer-104884546