Österreich

Omikron-Todesfall in Niederösterreich bestätigt

In Niederösterreich ist eine mit Omikron infizierte Person gestorben. Damit wurde am Donnerstag nach Angaben aus dem Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) der erste Todesfall eines an dieser Coronavirus-Variante erkrankten Patienten im Bundesland gemeldet. Details zur verstorbenen Person werden aus Datenschutzgründen nicht bekanntgeben, hieß es auf Nachfrage. Laut APA-Informationen soll es sich um einen zweifach geimpften 87-Jährigen handeln.

Die Zahl der Omikron-Fälle steigt SN/APA/Themenbild/GEORG HOCHMUTH
Die Zahl der Omikron-Fälle steigt

Der Mann soll die zweite Dosis der Corona-Schutzimpfung im März bekommen haben. Die Gesamtzahl der Omikron-Fälle in Niederösterreich stieg am Donnerstag um 235 weitere auf 1.339. Aktuell erkrankt waren 1.019 mit der Virusvariante infizierte Personen, davon wurden 0,3 Prozent - also drei Patienten - im Krankenhaus behandelt. Das Durchschnittsalter betrug 34,6 Jahre. Bei der Zahl der mit der Virusvariante Infizierten habe es eine nachträgliche Datenbereinigung gegeben, wurde weiters mitgeteilt.

Je 20 mit dem Coronavirus Infizierte wurden am Donnerstag indes in Produktionsfirmen in St. Pölten und im Bezirk Scheibbs verzeichnet. Während der Cluster in der Landeshauptstadt neu hinzugekommen ist, wurde in dem anderen Unternehmen ein Plus von vier positiv Getesteten im Vergleich zum Vortag registriert. In der Asylbetreuungsstelle Traiskirchen (Bezirk Baden) stieg die Zahl der Fälle um einen auf zehn.

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