Österreich

Spielsucht: Er verlor sogar das Erbe des Vaters beim Glücksspiel

Seit 15 Jahren ist ein heute 30-jähriger Wiener spielsüchtig. Im SN-Gespräch schildert er, wie magisch ihn der "Wurm" in die Spielhöllen zieht. Seine Verlobte ist verzweifelt.

Er hat Ausstrahlung. Groß gewachsen, adrett gekleidet, eloquent, ein gewinnender, attraktiver junger Mann. Was man nicht sieht: Marko (Name geändert) hat ein großes Problem. Der 30-Jährige ist krank, er leidet unter Spielsucht. Mit ihm leidet seine bildhübsche Verlobte, nennen wir sie Akgül.

Die beiden leben in Wien und sind seit über 15 Jahren ein Paar. Damals, im Jahr 2005, kam Marko durch einen Freund das erste Mal in ein Spielcasino beim Wiener Prater. Die Automaten dort übten magische ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 27.01.2023 um 02:56 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/spielsucht-er-verlor-sogar-das-erbe-des-vaters-beim-gluecksspiel-114874645