Österreich

Wie ein Pfarrer eine Kuhattacke verkraftete

Im Jahr 2016 griff eine Mutterkuh die Bäuerin an und zwei Tage später eine Pilgergruppe. Zwei Menschen wurden schwer verletzt. Ein Opfer und der Besitzer des Rindviehs erzählen über den Schock und wie man sich verhalten sollte.

Die Pilgergruppe war von der St.-Vinzenz-Friedenskirche am Hochgründeck Richtung Tal unterwegs. SN/salzburgwiki
Die Pilgergruppe war von der St.-Vinzenz-Friedenskirche am Hochgründeck Richtung Tal unterwegs.

Der Angriff der Mutterkuh ereignete sich vor zweieinhalb Jahren auf einer Wallfahrt in St. Johann im Pongau: Pfarrer Franz Lindorfer erinnert sich noch sehr genau an die dramatischen Augenblicke, als das Tier die Zaunabsperrung durchbrach und den heute 57-Jährigen mit dem Kopf zu Boden stieß. "Ich war damals mit einer blinden Frau und anderen Pilgern unterwegs. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Kuh so aggressiv reagiert, ohne dass ich einen Anlass gegeben hätte", erzählt der Pfarrer der Gemeinde Sarleinsbach ...

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Aufgerufen am 22.10.2020 um 08:18 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/wie-ein-pfarrer-eine-kuhattacke-verkraftete-66380065