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Was bringen Hormontherapien in den Wechseljahren?

Hormonersatztherapien können Beschwerden von Frauen in den Wechseljahren lindern. Eine Studie vor 20 Jahren verpasste diesen Therapien einen schlechten Ruf. Die Bedingungen haben sich längst geändert.

 SN/wacomka - stock.adobe.com

In den Wechseljahren ändert sich die Fruchtbarkeit einer Frau, das Zusammenspiel der Hormone wandelt sich. Damit einher gehen oft Beschwerden wie Hitzewallungen mit Schweißausbrüchen, Schlafstörungen, Herzrasen, Gelenksbeschwerden und Blutdruckschwankungen. Oft leiden Frauen auch an trockenen Schleimhäuten - nicht nur im Genitalbereich, sondern auch etwa im Bereich der Nase oder der Augen. 70 bis 80 Prozent der Frauen sind von diesen Beschwerden betroffen.

Die Wechseljahre dauern sieben bis fünfzehn Jahre

Durchschnittlich dauern die Wechselbeschwerden sieben, manchmal auch ...

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Aufgerufen am 20.05.2022 um 12:59 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/was-bringen-hormontherapien-in-den-wechseljahren-120417553