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Wie die Widersprüche im Koran entstanden sind

Ein Islamkritiker sieht im Koran die Botschaft der Liebe ebenso vertreten wie die des Hasses. Die Entstehungsgeschichte soll erklären, warum beides derart unvermittelt nebeneinandersteht.

Wie die Widersprüche im Koran entstanden sind SN/egyptian studio/fotolia

Widersprüche sind in heiligen Schriften nichts Ungewöhnliches. So heißt es zum Beispiel einerseits im Matthäusevangelium, Kapitel 3, Vers 34: "Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert." Auf der anderen Seite gibt derselbe biblische Autor in Kapitel 5 die sogenannte Bergpredigt wieder, in der steht: "Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden."

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