Gewalt gegen Frauen, Kapitel 3: Die Bedrohte

Beschimpfungen, Drohungen, Erpressung - und trotzdem ist da noch Liebe. Eine Betroffene von psychischer Gewalt erzählt, wie sie sich aus der Beziehung lösen konnte.

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Gewalt gegen Frauen Katharina Maier
Psychische Gewalt in Beziehungen wird nach wie vor unterschätzt. Dabei hinterlässt sie oft die tiefsten Wunden.  SN/pixabay
Psychische Gewalt in Beziehungen wird nach wie vor unterschätzt. Dabei hinterlässt sie oft die tiefsten Wunden.

"Ich wusste nicht, wie ich da rauskomme. Ich dachte einer von uns zwei muss sterben", erzählt Verena (Name von der Redaktion geändert) in der dritten Folge der SN-Podcaststaffel zu Gewalt gegen Frauen. Verena erzählt, wie belastend psychische Gewalt in einer Beziehung sein kann und sie schildert, wie man trotz all der Drohungen einen Menschen immer noch lieben kann. Und sie spricht darüber, wie man trotz Opferrolle Stärke zeigen kann. Vor Gericht, aber auch vor sich selbst.

Hilfe in Gewaltsituationen

Wenn Sie selbst von Gewalt betroffen sind oder Angehörigen helfen möchten, gibt es eine Reihe von Anlaufstellen:

Die Frauenhelpline erreichen Sie täglich von 0 bis 24 Uhr kostenlos unter der Nummer 0800 / 222 555. Die Frauenhelpline erreichen Sie auch im Internet unter www.frauenhelpline.at

Den Frauennotruf Salzburg erreichen Sie unter 0662 / 88 11 00 und unter www.frauennotruf-salzburg.at.

Den Männernotruf erreichen Sie täglich von 0 bis 24 Uhr kostenlos unter der Nummer 0800 / 246 247.

Die Telefonseelsorge erreichen Sie täglich von 0 bis 24 Uhr kostenlos unter der Nummer 142.

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