Die Abschaffung der Landesverteidigung

Weniger Geld, weniger Personal, weniger Aufgaben: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner legt Konzept für ein Bundesheer "light" vor.

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 SN/apa

Mit der neuen türkis-grünen Regierung hat auch ein neuer Zugang zur Verteidigungspolitik Einkehr gehalten. Übergangsverteidigungsminister Thomas Starlinger hatte - unter allgemeinem Applaus vom Bundespräsidenten abwärts - eine Anpassung des Bundesheeres und des Wehrbudgets an die Bedrohungslage verlangt und daraus eine Investitionsbedarf von 16 Milliarden Euro errechnet. Die neue Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) geht nun den umgekehrten Weg. Sie passt die Bedrohungslage an das vorhandene und wohl weiter sinkende Heeresbudget an.

In einem brandneuen Reformkonzept, das Tanners Kabinett erarbeitet ...

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Aufgerufen am 04.12.2020 um 09:54 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/analyse-die-abschaffung-der-landesverteidigung-89265817