Auch die Glaubwürdigkeit der Regierung ist im Lockdown

Kurz und Kogler schicken die Wissenschaft vor. Motto: Die Nachricht ist schlecht, die Schuld trägt der Bote.

Autorenbild

Corona zeigt auf, wie die ohnehin geringe Halbwertszeit von Politikeraussagen langsam aber sicher gegen null geht. Vergangene Woche hat der Kanzler in Hintergrundgesprächen noch Hoffnung auf ein vorsichtiges Rausgehen aus dem Lockdown verbreitet und der Bildungsminister hat die Lehrer, Schüler und Eltern des Landes auf die Wiedereinführung des Präsenzunterrichts eingeschworen. Ganz zu schweigen vom Präsidenten der Wirtschaftskammer, der postulierte: "Wir müssen aufsperren." Ein paar Stunden später ist das Gesagte nichts mehr wert. Die Nachricht ist schlecht, die Schuld trifft den ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 04.12.2021 um 09:22 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/standpunkt-auch-die-glaubwuerdigkeit-der-regierung-ist-im-lockdown-98481838