Der Besuch im Weißen Haus hat einen Mehrwert

Man muss den Besuch von Kanzler Kurz in den USA nicht überbewerten, sondern nur als das nehmen, was er ist: Diplomatisch sinnvoll.

Autorenbild

Dass österreichische Bundeskanzler den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika besuchen, hat gute Tradition. Leopold Figl, Julius Raab, Alfons Gorbach, Josef Klaus, Bruno Kreisky, Franz Vranitzky und Wolfgang Schüssel waren schon im Weißen Haus eingeladen. Ergebnisse von historischer Bedeutung brachte keine dieser Visiten hervor, zumindest nicht auf den ersten Blick. Das ist auch nicht zu erwarten von routinemäßigen Arbeitsbesuchen. Aber sie bewirkten allesamt eine Festigung der nach dem Zweiten Weltkrieg so wichtig gewordenen österreichisch-amerikanischen Beziehungen.

Allein deshalb war ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 22.10.2020 um 08:49 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/standpunkt-der-besuch-im-weissen-haus-hat-einen-mehrwert-66045460