Rot-Pink in Wien: Die SPÖ wählt den billigsten Partner

Autorenbild

Zum ersten Sondierungsgespräch mit den Neos hatte SPÖ-Chef und Bürgermeister Michael Ludwig vor einer Woche spaßeshalber ein Tablett mit Punschkrapfen mitgebracht: kleine rote Kirschen auf großem rosaroten Kuchen.

Die Praxis der nun angestrebten rot-pinken Koalition in Wien dürfte eine umgekehrte sein. Mehr als eine rosarote Verzierung auf der großen, roten SPÖ-Politik werden die Neos kaum werden.

Dass Ludwig bei der Verkündung der Koalitionsentscheidung gleich betonte, dass seine Partei sechs Mal so groß sei wie die Neos, ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 29.11.2020 um 02:27 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/standpunkt-rot-pink-in-wien-die-spoe-waehlt-den-billigsten-partner-94777549