Weltpolitik

China investiert in Afrika: Handelspartner oder Kolonialist?

China investiert jährlich Milliarden in Afrika, rund 10.000 Unternehmen sind auf dem Kontinent tätig. In Europa fragt man sich, was dahintersteckt: Ist es ein neuer Kolonialismus oder hilft China der afrikanischen Wirtschaft auf die Beine?

Das Zusammenleben zwischen Einheimischen in Afrika und chinesischen Migranten ist nicht immer leicht. SN/ap
Das Zusammenleben zwischen Einheimischen in Afrika und chinesischen Migranten ist nicht immer leicht.

Afrika ist für China ein "Versuchsgelände". So beschreibt der Journalist und China-Kenner Theo Sommer Chinas massive Investitionen und wirtschaftliche Aktivitäten in Afrika. Denn das Projekt der Neuen Seidenstraße, mit dem Chinas Präsident Xi Jinping weltweit alte Handelsrouten wiederbeleben will, nahm auf dem Schwarzen Kontinent seine ersten Züge an.

Mittlerweile ist China zum wichtigsten Handelspartner Afrikas geworden. Und das in Windeseile. Noch keine 25 Jahre ist es her, da lag die Volksrepublik noch auf Platz 83 der wichtigsten Handelspartner ...

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Aufgerufen am 27.10.2020 um 08:35 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/china-investiert-in-afrika-handelspartner-oder-kolonialist-71534140