Weltpolitik

Chinas Machtkurs: Der Drache spuckt zu viel Feuer

Politologe Matthias Naß beschreibt in seinem Buch, weshalb Chinas Vormarsch zusehends auf Widerstand stößt.

Der Publizist Matthias Naß bestätigt in seinem Buch diese Verschiebung der globalen Machtbalance, beschreibt sie aber mit Blick auf China mit deutlich kritischeren Akzenten.  SN/dapd
Der Publizist Matthias Naß bestätigt in seinem Buch diese Verschiebung der globalen Machtbalance, beschreibt sie aber mit Blick auf China mit deutlich kritischeren Akzenten.

Spätestens seit der Coronapandemie bemerken Beobachter einen deutlichen Stimmungswandel in Asien: Die USA werden als absinkende, in sich zerstrittene Macht wahrgenommen. China hingegen gilt als unaufhaltsam aufsteigende Macht, die teils bedrohlich ist, teils aber auch Chancen bietet. In Peking selbst wächst die Überzeugung, dass die Zeit für China arbeitet, während Amerikas Führungsposition wankt.

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