Das EU-Parlament hat ein verdammt gutes Argument

Der Poker um die Nachfolge Jean-Claude Junckers an der Spitze der Kommission hat begonnen. Europas Wähler dürfen am Schluss nicht die Verlierer sein.

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Das EU-Parlament und der Rat der Staats- und Regierungschefs ringen seit jeher um Kompetenzen und Einfluss in der Union. An der Frage, wer nächster Kommissionschef werden soll, lässt sich das Kräftemessen derzeit schön beobachten.

Die Staatschefs müssen einen Kandidaten oder eine Kandidatin vorschlagen, das Parlament muss zustimmen. Die eine Institution kann nicht ohne die andere - würde aber gern.

Das EU-Parlament pocht darauf, dass nur jemand an die Spitze der Kommission rücken dürfe, der vorher auch ...

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