Sebastian Kurz hinterlässt beachtlichen Flurschaden

Selten war Österreichs Europapolitik derart unprofessionell wie in der Impffrage. Entsprechend krachend fiel auch die Niederlage des Kanzlers aus.

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Das Kapital ist verspielt. Sebastian Kurz habe "eine Kampagne für mehr Solidarität gestartet und sie damit beendet, dass er Solidarität mit den anderen verweigert hat". So wurde ein Diplomat in Brüssel zitiert. Kurz sei für die meisten EU-Länder zur "Persona non grata" geworden, hieß es: zu einer unerwünschten Person.

So schlimm wird es wohl nicht sein, aber der Flurschaden, den der Regierungschef der Republik Österreich auf europäischer Bühne angerichtet hat, ist beträchtlich.

Mitte März trat Sebastian ...

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