Chronik

Die letzte Station für verendete Tiere: Was in der Tierkörperverwertung passiert

12.000 tote Tiere und mehr als drei Tonnen Schlachtabfälle landen jährlich bei der Sammelstelle der Salzburger Tierkörperverwertung. Ein Lokalaugenschein.

Der Fahrer öffnet die Seitenwand seines Lkw. Ein Kollege bedient den Kran. Das Gerät hievt das erste tote Tier vom Lkw - es handelt sich um eine Kuh. Nachdem Tierärztin Gabi Fidler eine BSE-Probe entnommen hat, wird der Tierkadaver im Sammelbehälter abgelegt.

Vier Lkw wie dieser sind nahezu täglich im Einsatz. Jährlich legen sie 250.000 Kilometer zurück, um verendete Tiere im ganzen Bundesland Salzburg einzusammeln. Erklärtes Ziel von Landesveterinär Josef Schöchl ist es, jedes Falltier innerhalb von 24 ...

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Aufgerufen am 29.10.2020 um 11:57 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/die-letzte-station-fuer-verendete-tiere-was-in-der-tierkoerperverwertung-passiert-94371058