Chronik

Junges Paar aus Salzburg erfand Corona-Kartenspiel - spielbar auch per Videochat

Wer fieberfrei bleibt, gewinnt. Sobald ein Spieler 38 Körpertemperaturpunkte angehäuft hat und in Quarantäne muss, endet das QuarantGame. Das Besondere: Es kann gemeinsam am Tisch oder per Videochat gespielt werden - und das nicht rein digital, sondern mit Spielkarten zum Angreifen.

An den schier endlosen Tagen während des ersten Lockdowns im Frühjahr entdeckten Luisa Fesel und ihr Lebensgefährte Raphael Lipp eine Marktlücke. Die beiden sind begeisterte Brett- und Kartenspieler und treffen abends oft Freunde zum gemeinsamen Spielen. "Wir haben zu Hause einen Schrank voll mit Gesellschaftsspielen", erzählen sie. Um dieser Leidenschaft auch während der Zeit der Ausgangsbeschränkungen frönen zu können, suchte das Paar nach einer Möglichkeit, die Spieleabende online abzuhalten. Mit frustrierendem Ergebnis.

"Die meisten klassischen Brett- und Kartenspiele ...

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