Chronik

Kein Bedarf: "Rettet das Kind" beendet Flüchtlingsbetreuung

Die Zukunft des imposanten Areals samt Villen im Süden von St. Gilgen erscheint noch ungewiss. Man suche derzeit nach der Möglichkeit einer sozialen Nachnutzung, heißt es aus dem Vorstand.

Das Ende habe sich schon abgezeichnet. Das sagte Geschäftsführerin Andrea Drexel vom Sozialverein "Rettet das Kind" am Montag auf Anfrage der SN. Vor mehr als 60 Jahren hat der Salzburger Verein auf einem mehr als 40.000 Quadratmeter großen Anwesen, auf dem auch die Villa Kestranek steht, begonnen, Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen eine sozialpädagogische Betreuung, aber auch eine Berufsausbildung zu bieten. Dafür standen unter anderem eine Gärtnerei sowie eine Schlosserei zur Verfügung.

Vor der Flüchtlingswelle sank die Nachfrage ...

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