Chronik

Letzter Salzburger Bahnübergang mit Schrankenwärtern muss gesperrt werden

Der unübersichtliche Bahnübergang in Gries im Pinzgau ist der letzte im Land Salzburg mit Schrankenwärtern. Seine Tage sind bald gezählt.

Die verwinkelte Eisenbahnkreuzung in Gries mit dem Bahnwärterhäuschen.  SN/anton kaindl
Die verwinkelte Eisenbahnkreuzung in Gries mit dem Bahnwärterhäuschen.

Nur dank einer Sondergenehmigung ist der wohl unübersichtlichste und kurioseste Bahnübergang des Landes in Gries in der Gemeinde Bruck noch offen. Aber nur unter der Bedingung, dass Schrankenwärter die Eisenbahnkreuzung überwachen. Es sind die Letzten ihrer Art in Salzburg. Das größte Problem an der Kreuzung ist die Auffahrt auf die nur wenige Meter entfernte Pinzgauer Straße (B311). Sie ist so verwinkelt, dass längere Fahrzeuge zum Teil reversieren müssen und dabei in den Gleisbereich ragen können.

Von den ÖBB ...

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