Chronik

Luft-100er: Radarstrafen flatterten E-Autofahrern trotz Ausnahme ins Haus

Seit 1. Juli dürfen E-Autos beim Luft-Hunderter schneller fahren - sofern sie ein grünes Taferl haben. Nun haben die ersten Lenker irrtümlicherweise Anzeigen erhalten. Das Radar blitzt schwarz-weiß.

Wer auf die Autobahn fährt, sieht die grün-weißen Hinweisschilder. Die IG-L-Geschwindigkeitsbeschränkung gilt seit Anfang Juli nicht für Autos mit grünem Kennzeichen. Wer also ein Elektroauto mit grünem Taferl hat, darf seit vier Wochen 130 statt 100 auf der Tauernautobahn im IG-L-Bereich fahren. Ebenso ist Tempo 100 anstatt 80 auf der Stadtautobahn erlaubt. Eine Maßnahme der alten Bundesregierung, um E-Mobilität zu steigern und zu attraktivieren.

Auf diese neue Regelung hat sich auch ein Pongauer mit seinem E-Auto verlassen. Auf ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.10.2020 um 11:44 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/luft-100er-radarstrafen-flatterten-e-autofahrern-trotz-ausnahme-ins-haus-74144593